Forschungschwerpunkte
Magnetische Resonanz:

Struktur und Dynamik von Makromolekülen


Entwicklung neuer Methoden auf den Gebieten NMR/EPR/MS, Laserspektroskospie und computergestütztes Modellieren.
Die beteiligten Forschergruppen sind eingebunden in die SFBs "RNA-Liganden-Wechselwirkungen", "Molekulare Bioenergetik" sowie in zahlreiche Industriekooperationen. Sie sind somit intensiv mit anderen Schwerpunkten innerhalb und außerhalb des Fachbereichs verwoben.
Molekulare Wirkmechanismen


Grundlagen- und methodenorientierte Forschung: Synthese, Analytik, Targeting


Wirkmechanismus- oder biomedizinisch orientierte Forschung: Galenik, Pharmakologie, molekulare Medizin.
Wichtige Drittmittelprojekte in diesem Bereich sind der SFB "RNA-Liganden-Wechselwirkungen", die Graduiertenkollegs "Roles of Eicosanoids in Biology and Medicine" und "Erforschung, Entwicklung und Sicherheit von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln", die Graduiertenschule FIRST sowie die Beilstein-Stiftungsprofessur;Chemie-Informatik.
Membrane Proteomics


Struktur und Funktion Membranproteinen


Zelluläre Wechselwirkungen von Membranproteinen
Wichtiges Drittmittelprojekt in diesem Schwerpunkt ist der SFB "Molekulare Bioenergetik" und der SFB "Transport und Kommunikation durch biologische Membranen". Eine Zusammenarbeit besteht mit zahlreichen Professoren aus den Bereichen Biologie, Physik und Medizin sowie mit verschiedenen Forschergruppen aus den MPIs für Biophysik und Hirnforschung.
Neue Materialien: Vom Molekül zum Material


Synthese neuer maßgeschneiderter Materialien mit speziellen magnetischen, elektronischen und optischen Eigenschaften


Strukturelle und elementanalytische Charakterisierung der Neuen Materialien
In den SFB Transregio 49 "Condensed Matter Systems with Variable Many-Body Interactions" sind zahlreiche Arbeitsgruppen aus dem FB Physik eingebunden, die die experimentelle und theoretische Untersuchung der statischen und dynamischen Eigenschaften vorantreiben.
Institut für Didaktik der Chemie


Erschließung zeitgemäßer Inhalte und die Nutzung Neuer Medien für die Ausbildung im Fach Chemie sowie die


Untersuchung und Lösung von Problemen der Fortbildung von Lehrkräften
Das Institut betreibt ein Lehrerfortbildungszentrum Chemie , in dem sich jährlich mehr als 800 Lehrkräfte fortbilden und ist aktiv in das Zentrum für Lehrerbildung der Universität eingebunden.
geändert am 10. Dezember 2008 E-Mail: WebmasterwebmasterFB14@uni-frankfurt.de
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